Google bereitet die Einführung eines neuen Chromecast-Modells vor, und dank einer Firmware ist gerade ein Regen von Details durchgesickert. Wir erfahren, dass das Gerät Chromecast HD heißen wird. Es wird keine 4K-Auflösung unterstützen und bleibt daher auf 1080p HD beschränkt. Nach den Daten, die wir auf seinem technischen Datenblatt finden, wird das Gerät jedoch ein echter Fortschritt im Vergleich zum Chromecast mit aktuellem Google TV sein.

Der erste Punkt ist, dass auch der Chromecast HD von der Google TV-Oberfläche profitieren wird – und direkt unter Android 12 verkauft wird. Doch anders als beim Chromecast mit Google TV, der zwei Jahre nach seiner Veröffentlichung noch unter Android 10 läuft, deutet alles darauf hin neue Modell wird endlich in der Lage sein, von großen Updates zu profitieren.

Der nächste Chromecast HD wird Updates einfacher empfangen können

Tatsächlich leidet das aktuelle Modell unter einem viel zu schmalen technischen Datenblatt. Es verfügt nur über 8 GB internen Speicher, was eine einfache Aktualisierung des Betriebssystems verhindert und gleichzeitig genügend Platz für die Installation von Anwendungen und deren Updates bietet – ganz zu schweigen von dem Cache, der sich mit der Zeit ansammelt.

Dieser Speicherplatz ist so begrenzt, dass es Google schwer fällt, regelmäßige Sicherheitsupdates hineinzuschieben. Wie der von SamaGame zitierte Entwickler Kuba Wojciechowski jedoch angibt, unterstützt das neue Gerät „A/B-Updates (virtuelles A/B mit Komprimierung, um genau zu sein)“, was bedeutet, dass der betreffende Update-Tag direkt gestreamt werden kann die Partituren, anstatt zuerst in den internen Speicher heruntergeladen zu werden.

Dadurch ist es möglich, größere Updates auszuliefern. Der Entwickler weist jedoch darauf hin, dass der SoC des Geräts möglicherweise nicht ausreicht, zumindest für die Vollversionen von Android 13. Tatsächlich hat Google kürzlich den Mindest-RAM auf 2 GB angehoben, während das Gerät nicht nur 1,5 GB bieten wird von RAM

Googles nächster Chromecast wird eines der größten Probleme seines Vorgängers beheben

Google: Der neue Chromecast HD vorzeitig vorgestellt

Gleich zu Beginn des Sommers erfuhren wir durch die Telekommunikations-Regulierungsbehörde FCC in den USA von der Existenz des zukünftigen Google Chromecast. Seitdem haben sich die Lecks bezüglich dieses zukünftigen Chromecast HD vervielfacht, so dass wir jetzt das Aussehen dieses neuen Google-Produkts kennen, aber auch bestimmte Eigenschaften.

Dieser neue „Chromecast HD mit Google TV“ soll daher das Design des aktuellen 4K-Modells aufgreifen, immer noch mit dieser Rollenseite und einer Stromversorgung, die über einen USB-C-Eingang verwaltet wird. Der Chromecast HD soll allerdings einen weniger leistungsstarken Prozessor haben als der an Bord der 4K-Version, nämlich den Amlogic S805X2 Prozessor gekoppelt mit 1,5 GB RAM.

Einfache Updates

Die gute Nachricht des Tages betrifft jedoch den Aktualisierungsprozess dieses Chromecast HD. Tatsächlich kann das zukünftige Spielzeug von Google live aktualisiert werden, indem Daten aus der Cloud heruntergeladen werden. Auf diese Weise muss das Gerät vor der Installation nicht die gesamte neue Firmware speichern.

Damit wird ein großes Problem in Bezug auf den aktuellen Google Chromecast 4K behoben, der immer noch auf Android 10 beschränkt ist und mit dessen 8 GB Speicherplatz Sie nicht von bestimmten Updates profitieren können.

Außerdem wird der neue von Google signierte Chromecast HD direkt mit Android 12 an Bord ausgeliefert, ohne natürlich Google TV sowie eine kleine Fernbedienung zur Erleichterung der Navigation zu vergessen. Auf der Preisseite könnte man sich einen Preis von rund 40 Dollar anzeigen lassen. Wir warten nun auf eine offizielle Bestätigung von Google.

Chromecast HD: Fotos und ein technisches Datenblatt lecken vor der Offiziellisierung

Für das Überraschungsmoment wird es vermisst. Seit Wochen beobachten wir Leaks aller Art rund um Googles nächsten Chromecast. Das Gadget wurde Anfang Juni erstmals von den amerikanischen Zertifizierungsbehörden validiert und wurde dann in diesem Herbst nach einem weiteren Leck, das seinen Preis von rund 40 € enthüllte, erneut erwähnt. Wir haben jetzt Fotos und ein technisches Datenblatt zur Verfügung.

Das Design des 4K-Modells

Tatsächlich ist es der brasilianischen Seite Tecnoblog gelungen, Fotos der nächsten Multimedia-Box von Google in die Finger zu bekommen. Es überrascht nicht, dass „Chromecast HD mit Google TV“ – da dies der vollständige Name zu sein scheint – Chromecast 4K ähnlich ähnelt. Vorbei ist das runde Aussehen des alten Chromecast; Diese neue Version wird ein ovaleres Rollenprofil mit noch einem Kabel mit einem HDMI-Anschluss am Ende haben. Die Stromversorgung erfolgt a priori immer über eine USB-C-Buchse.

Auf den ersten Blick ist der zukünftige Chromecast 1080p identisch mit dem 4K-Modell. Auf der Seite des technischen Datenblattes gibt es dagegen einige Unterschiede. Wenn wir natürlich Kompatibilität mit W-Fi 5 und Bluetooth LE finden, wird der Prozessor an Bord dieses zukünftigen Chromecast offensichtlich weniger leistungsstark sein als der des Chromecast 4K. Es ist sehr genau ein Amlogic S805X2-Chip, der Googles zukünftiges Spielzeug animieren wird, ein Modell, das viel weniger leistungsstark ist als der in Chromecast 4K eingebettete S905X3, der jedoch mit dem AV1-Codec kompatibel bleibt – der eine bessere Komprimierungsrate bietet ohne so viel zu Qualitätsverlust).

Keine Update-Probleme mehr

Immer noch auf der Grundlage von Kompromissen würde der Chromecast 1080p mit 1,5 GB RAM ausgestattet sein (im Vergleich zu 2 GB beim 4K-Modell). Dies sollte den Alltagsgebrauch nicht allzu sehr beeinträchtigen. Interessanterweise wird dieser zukünftige Chromecast mit einem sogenannten „A/B“-Update-Mechanismus kompatibel sein. Das bedeutet, dass das Gerät ein aus der Cloud heruntergeladenes Update drahtlos installieren kann, ohne die gesamte Datei herunterladen zu müssen; eine Art Streaming-Update. Dieses Detail mag unbedeutend erscheinen, aber dieser Mechanismus umgeht eine der wichtigsten Einschränkungen des 4K-Modells, das aufgrund seiner 8 GB Speicherplatz bestimmte Updates nicht herunterladen kann.

Gute Nachrichten schließlich, der Chromecast HD wird direkt mit vorinstalliertem Android 12 geliefert. Wie frühere Gerüchte andeuteten, wird dieser Chromecast auch mit dem Google TV-Betriebssystem geliefert und von einer Fernbedienung begleitet. Jetzt, da wir Fotos, ein technisches Datenblatt und einen Preis haben, müssen wir nur noch warten, bis Google endlich bereit ist, sein Gerät zu formalisieren.

Finden Sie den Chromecast zu teuer? Ein neues, günstigeres Modell ist auf dem Weg

Es sieht so aus, als ob ein neuer Chromecast mit Google TV kurz vor der Enthüllung steht – und wenn man dem neuesten Leck unten glauben will, scheint es mehr oder weniger identisch mit dem aktuellen Modell zu sein, das im September 2020 auf den Markt kam.

Das Leck enthält auch einige Spezifikationen, die für ein Chromecast-Gerät ziemlich üblich sind: Es gibt einen HDMI-Anschluss, 802.11ac Wi-Fi (Wi-Fi 5)-Unterstützung sowohl auf 2,4-GHz- als auch auf 5-GHz-Frequenzen und die Bluetooth LE-Unterstützung.

Ein günstigerer Preis

Während diese niedrigere Auflösung für einige enttäuschend sein wird, sollte sich für andere der fallende Preis als sehr attraktiv erweisen. Für Europa wurde ein Startpreis von 40 € genannt, während der Chromecast 4K mit Google TV derzeit für 70 € im Einzelhandel erhältlich ist.

Das neue Gerät könnte in Kürze enthüllt werden. Google hat für den 6. Oktober ein Hardware-Event angekündigt. Termin, bei dem auch das Pixel 7, das Pixel 7 Pro und die Pixel Watch vorgestellt werden sollen.

Rückschritt oder technologischer Fortschritt?

Da sich die überwiegende Mehrheit der derzeit zum Verkauf stehenden Fernseher für eine 4K-Auflösung entscheidet, scheint es etwas überraschend, dass der neue Chromecast mit Google TV an einer Full-HD-Definition festhält. Es wird natürlich auf einem 4K-Fernseher funktionieren, aber es wird nicht das volle Potenzial des Panels ausschöpfen.

Google muss davon überzeugt werden, dass es genügend kleine Zweitfernseher in Schlafzimmern und Büros gibt, damit die Nachfrage zugunsten dieses neuen Modells funktioniert. Zumal es deutlich weniger zu kosten scheint als die im Umlauf befindliche 4K-Version.

Der nächste Dongle könnte sich als etwas schneller als das aktuelle Modell erweisen und etwas mehr Speicherplatz hinzufügen – Google gab zu, dass es Leistungs- und Speicherkapazitätsprobleme auf dem 4K-Gerät gab, und versprach, die Dinge bei zukünftigen Chromecast-Iterationen zu beheben.

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