Das OnePlus 7 Pro wird offiziell am 14. Mai vorgestellt und in zwei Versionen aufgeteilt: Die reguläre Version wird einige Verbesserungen gegenüber ihrem Vorgänger, dem 6T, aufweisen, während die Pro-Version mit einem Dreifachkamera-Setup erscheinen wird.

Dieses Triple-Kamera-Setup ist der Star dieses Artikels, da Wired kürzlich ein Vorproduktionsmodell des Geräts in die Hände bekommen und ein paar Schnappschüsse damit gemacht hat.

Zum einen können die Benutzer beim Zoomen bis zu 10x gehen, aber für dieses Modell ist keine KI-Szenenerkennung eingerichtet – und zum Glück, wenn man bedenkt, dass sie nicht sehr gut darin waren, zu erkennen, was genau Sie versucht haben mach doch erstmal ein foto.

Laut Wired weisen die Fotos im Vergleich zu den 5-fach-Zoom-Bildern des Huawei P30 Pro weniger Detail- und Mitteltonkontrast und mehr Rauschen auf. Der Bericht bestätigt auch, dass auch beim OnePlus 7 Pro kein Time-of-Flight-Sensor vorhanden ist.

Trotzdem behält die Kamera feine Details und Schatteninformationen bei, löscht jedoch nicht das gesamte Rauschen, das Sie selbst bei Bildern finden, die bei Tageslicht aufgenommen wurden. Der Nachtmodus sieht auch so aus, als wäre er im Vergleich zu früheren Kameras verbessert worden und liefert bessere Farben und Details, aber natürlich ist mit unvermeidlichem Rauschen zu rechnen.

Auto HDR sieht viel besser aus als bei den vorherigen Geräten und bietet neben realistischen Farbtemperaturen und Tontreue ein natürlicheres Aussehen. Der Porträtmodus sieht ebenfalls einige Verbesserungen mit einem besseren Bokeh-Effekt und progressiver Unschärfe.

Insgesamt sehen die Beispielfotos weniger verarbeitet aus und fühlen sich definitiv natürlicher an als die, die frühere OnePlus-Geräte geliefert haben, aber wir warten immer noch auf einige Fotos in freier Wildbahn, nachdem das Gerät offiziell veröffentlicht wird.

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