[REVIEW] : DJI bringt den Mini 3 Pro auf den Markt, eine leistungsstärkere Version seiner federleichten Drohne

DJI bringt die dritte Version seiner kleinen Drohne auf den Markt. Der Mini 3 Pro hat ein etwas anderes Design als der Mini 2, wiegt aber immer noch weniger als 250 Gramm, die Grenze, ab der es notwendig ist, seine Drohne zu deklarieren und eine Pilotenausbildung zu absolvieren. Darüber hinaus nutzt DJI logischerweise dieses Update, um seine federleichte Drohne zu verfeinern.

Die erste Verbesserung betrifft Foto und Video. Das Mini 3 Pro verfügt über eine Kamera mit einer Blende von f/1,7 statt f/2,8 und einen neuen 1/1,3-Zoll-Sensor, der größer ist als der 1/2,3-Zoll-Sensor des Vorgängermodells. Der 48-Megapixel-Sensor sorgt für 4K-Videos mit 60 fps (30 fps in HDR). Ebenfalls neu ist, dass Sie das Kameramodul um 90 Grad drehen können, um vertikal zu filmen und zu fotografieren.

DJI hat auch die Autonomie leicht verbessert, die mit dem Standardakku von 31 Minuten auf 34 Minuten geht. Der Hersteller bietet auch einen größeren Akku an, der die maximale Autonomie auf 47 Minuten erhöht. Damit steigt aber auch das Gewicht der Drohne, die dann die Grenze von 250 Gramm überschreitet.

Das Gerät profitiert von neuen optischen Sensoren an Vorder- und Rückseite, wodurch es seine Hinderniserkennungsfunktion verbessern kann. Es funktioniert jetzt in drei Richtungen (vorwärts, rückwärts und abwärts) mit dem Advanced Pilot Assistance System (APAS 4.0), das Objekte im Flugweg in Echtzeit erkennt.

Schließlich wurde die Videoübertragung verbessert. Es geht von maximal 10 km in 720p auf 12 km in 1080p, immer noch in 30 fps.

Der Mini 3 Pro wird für 829 Euro mit der Standard-Fernsteuerung oder 999 mit der neuen DJI RC-Fernsteuerung mit 5,5-Zoll-Bildschirm verkauft. Das ist ein deutlicher Preisunterschied zum Mini 2, der für nur 459 Euro im Angebot bleibt. DJI bietet dann möglicherweise eine günstigere Nicht-Pro-Version seines Mini 3 an …

DJI Mini 3 Pro: eine kompakte, leichte und noch effizientere Drohne

Der Drohnenspezialist erweitert seine Mini-Serie um ein neues Modell. Trotz seiner Größe verfügt es über ein äußerst gelungenes technisches Datenblatt.

Ende 2021 stellte DJI seine Mavic 3 vor. Einige Monate später kehrt sie mit ihrer dritten Mini-Generation zurück. Dieses neue Modell mit dem Namen Mini 3 Pro vereint Leistung und Kompaktheit.

Das Gesetz, das Drohnenbesitzer verpflichtet, sie zu registrieren, sobald sie die 250-Gramm-Marke überschreiten, wollte DJI, dass sein Newcomer ein Federgewicht bietet. Auf der Waage zeigt er damit wie sein Vorgänger Mini 2 249 Gramm an. Zusammengeklappt misst er nur 145 x 90 x 62 mm. Es ist etwas mehr als bei der zweiten Generation (138 x 81 x 58 mm), aber angesichts der fortschrittlicheren Technologien und neuen Funktionen, die hier an Bord sind, immer noch recht akzeptabel.

Eine Generalüberholung

Der Mini 3 Pro verfügt über ein neues Design mit angepassten Armen und Propellern für einen aerodynamischeren Flug. Die Flugzeit verlängert sich damit laut Hersteller um das Zehnfache. Zu dieser Modifikation kommt die Intelligent Flight Battery Plus hinzu, die die Nutzungsdauer auf maximal 47 Minuten bringt.

Darüber hinaus profitiert der Mini 3 Pro von den vorderen und hinteren Dual-Vision-Sensoren, um die Erkennungsreichweite zu verbessern. Der Gimbal wurde ebenfalls neu gestaltet, um mehr Kamerawinkel zu bieten und geneigte und vertikale Aufnahmen für mehr kreative Freiheit zu ermöglichen.

Die Hinderniserkennung erfolgt über Sensoren, die nach vorne, unten und hinten gerichtet sind, da sie wissen, dass die ersten beiden ihr Sichtfeld erweitert sehen. Darüber hinaus wählt das mit der Mini-Serie eingeführte Advanced Pilot Assistance System (APAS 4.0) während des Fluges automatisch die sicherste Route.

Eine zehnfache Bilddefinition

Der Mini 3 Pro verfügt über einen 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor mit dualer nativer ISO. Es nimmt Fotos mit 48 MP auf und kann bis zu 4K bei 60 fps aufnehmen. Es unterstützt auch HDR-Aufnahmen mit bis zu 30 fps und zoomt bis zu x4 mit FHD-Auflösung. Außerdem kann die Kamera jetzt für vertikale Aufnahmen um 90 Grad gedreht werden.

Günstige DJI Mini 3 Pro: Wo gibt es die Drohne am besten zu kaufen?

Mit der Einführung seiner ersten Mini-Drohne vor drei Jahren konkretisierte DJI seinen Wunsch, der Öffentlichkeit ein leichtes, kompaktes Gerät anzubieten, das einfache Luftbildaufnahmen ermöglicht. DJI Mini-Drohnen sollen nicht die Premium-Funktionen der Mavic-Reihe bieten.

Aber mit dem brandneuen DJI Mini 3 Promacht die Marke in diesem Bereich einen bemerkenswerten Sprung. Sie bietet hier eine ebenso leichte Drohne, deren Features anspruchsvolle Nutzer begeistern werden. Seine Stärken sind: gute Dynamik, vielseitige Bildgebung mit der neuen ultraleichten Luftbildkamera und bessere Flugsicherheit.

WO KANN MAN DEN DJI MINI 3 PRO ZUM BESTEN PREIS KAUFEN?

Der DJI Mini 3 ist zum besten Preis bei den meisten Online-Händlern, darunter Amazon, Fnac/Darty, Boulanger, erhältlich 739,99 €. Dies ist der Preis der Drohne ohne Funksteuerung (für diejenigen, die bereits eine kompatible Steuerung haben). Mit der klassischen DJI RC-N1 Fernsteuerung kostet es 829,99 €. Wer schließlich die brandneue Funksteuerung mit integriertem Bildschirm (5,5 Zoll) bevorzugt, der kostet mit der Drohne 999,99 Euro.

Dieser neue Controller mit Bildschirm entlastet Ihr Smartphone. Es kann daher unabhängig verwendet werden. Schließlich wird die DJI Mini 3 Pro Drohne mit diversem Zubehör in der Box geliefert. Dort finden Sie zwei Akkus: die Standard-Version und die Plus-Version. Die Box enthält auch einen Satz ND-Filter, die Propeller, ein 30-W-USB-C-Ladegerät und eine Zwei-Wege-Ladestation zum Aufladen der Akkus.

WAS SIND DIE EIGENSCHAFTEN DER NEUEN DJI MINI 3 PRO DROHNE?

Beginnen wir mit den Abmessungen der Drohne. Der DJI Mini 3 Pro ist sehr kompakt und einfach zu transportieren, nur messend 145 x 90 x 62 mm wenn gefaltet. Im aufgeklappten Zustand misst es 171 x 245 x 62 mm (251 x 362 x 70 mm mit Propeller). Sein Gewicht liegt wie beim Vorgänger unter der 240-g-Marke.

Es ist mit einem neuen ausgestattet 64-MP-Kamera mit größeren 2,4-μm-Pixeln und einer f/1,7-Blende für bessere Luftaufnahmen bei Tag und Nacht. Dieser 1/1,3-Zoll-CMOS-Sensor kann einfilmen 4K bei 60fps. Auch der Sicherheitsteil profitiert von großer Sorgfalt.

Der DJI Mini 3 Pro verfügt über Sensoren an der Vorder-, Rückseite und Unterseite, die es ihm ermöglichen, APAS-Funktionalität anzubieten, ein System von dreiachsige Hinderniserkennung. Dadurch kann die Drohne selbst in komplexen Umgebungen Hindernissen ausweichen.

Dank der Funktionalität FocusTrack, blockieren Sie ein Motiv im Kameraobjektiv für ein Motiv zur automatischen Verfolgung. Schließlich bietet der Standardakku des DJI Mini 34 Minuten Autonomie und der zweite Akku „Plus“ 47 Minuten Ausdauer. Die beiden zusammen ermöglichen es Ihnen, über eine Stunde und 20 Minuten Flugzeit zu erreichen.

DJI Mini 3 Pro: Diese überteuerte Mini-Drohne lässt sich ohne Smartphone steuern

DJI hat die Mini 3 Pro auf den Markt gebracht, eine neue Drohne unter 250 g, die in vielen Ländern nicht registriert werden muss. Obwohl leicht, bringt der DJI Mini 3 Pro bemerkenswerte Verbesserungen gegenüber dem Mini 2, wie z. B. seine neue Fernbedienung mit Bildschirm.

  • DJI brachte die Mini 3 Pro auf den Markt, eine Drohne mit einem Gewicht von weniger als 250 g
  • Der DJI Mini 3 Pro ist mit einer neuen 48-MP-Kamera ausgestattet
  • Das Mini 3 Pro kostet ab 739 Euro

Mit einem Gewicht von 249 g ist die Drohne der dritten Generation vergleichbar mit der Mini 2, profitiert aber von einem verbesserten Design und besseren Eigenschaften. DJI behauptet, dass das Mini 3 Pro-Modell dank einer besseren strukturellen Konstruktion der Arme und Propeller der Drohne eine längere Flugzeit (34 Minuten) bietet. Benutzer können sich auch für einen größeren Akku und eine längere Flugzeit entscheiden, jedoch für zusätzliches Gewicht.

Darüber hinaus ist die Mini 3 Pro mit einem größeren 48 MP 1/1,3 Zoll Fotosensor ausgestattet, im Vergleich zu den 12 MP mit 1/2,3 Zoll beim Vorgänger. Der Sensor ist mit einer f/1.7-Blende gepaart, die deutlich größer ist als die schwerere Mavic Air 2 und eine bessere Low-Light-Performance verspricht.

Sowohl Cinematic- als auch D-Cinelike- und HDR-Videoaufnahmemodi sind verfügbar. Letzteres filmt in 30 fps, während das Filmen in Standard-SDR mit bis zu 4K 60 fps möglich ist. Digitalzoom wird ebenfalls bis zu 4x unterstützt, wenn auch auf Full-HD-Auflösung beschränkt.

Überraschenderweise hat DJI auch einen vertikalen Aufnahmemodus und die neue Tridirektionale Hinderniserkennung des Unternehmens hinzugefügt, die eine Reihe von visuellen Sensoren verwendet, die an der Vorder-, Rückseite und Unterseite des Geräts angebracht sind. Zusätzlich steht die Focus-Track-Funktion zur Verfügung, die das Motiv während des Fluges im Mittelpunkt hält.